Abnehmen nach den Feiertagen

Die Weihnachtszeit ist eine schöne und besinnliche Zeit. Endlich hat man ein paar Tage, die man in Ruhe mit Familie und Freunden verbringen kann. Während dieser Zeit wird viel erzählt und auch gegessen und so kommt das ein oder andere unliebsame Pfund auf die Hüften. Die meisten nehmen sich dann vor, abzunehmen.

christmas-dinner-750362_640Doch welche Diät ist die beste? Die Auswahl ist enorm groß und da kann es schwierig werden, sich für die richtige Diät zu entscheiden. Häufig schreiben die Diäten einen sehr eingeschränkten Speiseplan vor, sodass man auf viele Dinge verzichten muss. Dann isst man entweder nur noch die Hälfte oder man beschränkt sich auf die Lebensmittel, die die Diät vorschreibt.

Wer die Diät durchhält schafft es meistens auch, schnell ein paar Kilos abzunehmen. Hat man das Diät Ziel dann erfolgreich erreicht und fängt wieder an, ganz normal zu essen, kommt aber häufig der Jojo-Effekt. Dann kommt es häufig zu Heißhungerattacken, weil man eine Zeit lang bestimmte Dinge nicht essen durfte und das nun nachholt. Dann essen die meisten nicht wieder normal, sondern sogar mehr als vorher. Schneller als man denkt hat man alle Pfunde wieder angefuttert.

Oft verzichten Diät-Willige auf Sport während der Diät. Was viele vielleicht nicht wissen: durch eine strenge Diät kann der Körper auch Muskelmasse abbauen. Dadurch wird der Grundumsatz an Energie gesenkt und der Körper nimmt nur noch schlecht ab. So kann es sein, dass man sich durch eine Diät quält und danach kein Pfund abgenommen hat. Manch einer hat am Ende sogar zugenommen und nicht durch die Diät Gewicht verloren.

Aber diesen Effekt kann man natürlich verhindern. Die Ernährung sollte niemals nur für zwei Wochen umgestellt werden, sondern am besten für eine lange Zeit in den Alltag integriert werden können. Das bedeutet auch, dass man Schokolade und ähnliches in Maßen in seinen Speiseplan integrieren sollte. Damit man seinen Energieverbrauch steigert sollte man sich regelmäßig bewegen. Auch hier sollte man klein anfangen. Fahren Sie doch mal mit dem Fahrrad zur Arbeit.


Was ist Carrom?

Carrom ist seit den 80er Jahren ein in der westlichen Welt immer populärer werdendes Brettspiel. Es ist eine Mischung aus Billard und Tisch-Shuffleboard.

Das Spielfeld, aus einem glatten robusten Holz mit den Ausmaßen von maximal 74×74cm, wird ringsherum von einer Bande begrenzt. An allen vier Ecken der Spielfläche ist jeweils ein Loch eingelassen. Die neun schwarzen und weißen Spielsteine können aus Holz oder Kunststoff gefertigt sein. Diese werden ähnlich wie beim Billard in einer bestimmten Anordnung in der Mitte des Brettes abgelegt.
 Im Zentrum befindet sich ein einzelner roter Stein, die so genannte Queen.

Gezielt wird von der Grundlinie mit einem Schussstein, dem 12-15 Gramm schweren Striker. Mit diesem sollen die anderen Spielsteine von der Grundlinie aus so getroffen werden, dass möglichst viele der Eigenen in einem der vier Löcher versenkt werden. Die Queen, der rote Stein, darf erst dann versenkt werden, wenn mindestens ein Stein der eigenen Farbe getroffen ist.

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Um Punkte zu kassieren, muss die Queen spätestens beim nächsten Spielzug bestätigt werden, indem ein weiterer Spielstein versenkt wird. Ansonsten muss sie zurück auf den Ausgangspunkt. Sind alle Spielsteine derselben Farbe in den Löchern verschwunden, ist das Spiel beendet. Der Sieger erhält so viele Punkte, wie Spielsteine der gegnerischen Farbe auf dem Brett liegen. Die Queen zählt drei Punkte, wobei diese nach Erreichen von 22 Punkten nicht mehr gezählt wird.

Sind 25 Punkte zusammen gekommen oder acht Boards gespielt, ist das Carromspiel beendet. Die einen sehen die Wurzeln des Carrom in Afrika, bis es von Indien aus während der Kolonialzeit seinen Siegeszug um die Welt antrat. Andere wiederum meinen die Entstehung in Ländern wie Pakistan, Afghanistan und Sri Lanka ausmachen zu können, wo Carrom spielende Menschen bis heute das Straßenbild dominieren. Mittlerweile haben sich in vielen Teilen der Welt verschiedene Variationen herausgebildet, die sich vorwiegend in der Verwendung von billardähnlichen Stöcken unterscheiden.


Welcher Grill ist der richtige?

Gerade in den warmen Sommermonaten ist die Nachfrage nach einem neuen Grill bzw. nach Grillzubehör äußerst groß. Dies ist nicht verwunderlich. Für viele deutsche Bürger gibt es nichts Schöneres, als mit seinen Freunden zusammen zu sitzen und die frische Luft zu genießen, während das Grillfleisch auf dem Grill brutzelt. Dem Grillspaß kann man entweder im Garten, auf dem Balkon oder auf besonderen öffentlichen Plätzen nachgehen.

barbecue-386602_640Doch vor dem Grillvergnügen muss der richtige Grill angeschafft werden. Wer dabei auf die herkömmliche Grillmethode vertrauen möchte, greift zu einem Holzkohlegrill. Zwar dauert bei solch einem Grill das Starten des Grills sehr lange, jedoch ist es eine altbekannte und schöne Prozedur, zu beobachten wie die Kohle langsam aber sicher verbrennt. Viele Feinschmecker schwören auch qualitativ auf einen Holzkohlegrill, da sich damit ein ganz besonderes Aroma erzielen lässt.

Wer Wert auf eine leichte Bedienung legt, entscheidet sich beispielsweise für einen Outdoorchef Grill Gasgrill. Durch einen Knopfdruck lässt sich der Gasgrill einfach starten. Über die Temperatureinstellung kann der Benutzer die Stärke des Grills einstellen. Nach dem Benutzen lässt sich der Gasgrill auch deutlich einfacher reinigen als ein Holzkohlegrill.

Ähnlich einfach lässt sich auch ein Elektrogrill bedienen. Allerdings ist ein elektronischer Grill ständig auf Strom angewiesen. Grillen in einem öffentlichen Park ist daher unmöglich. Damit das Grillvergnügen jedoch perfekt wird, reicht alleine der Grill nicht aus. Daher bieten verschiedene Firmen auch Zubehörartikel an. Für Campingfreunde dürfte z.B. ein Metalldeckel eine lohnende Anschaffung sein. Mit solch einem Metalldeckel lassen sich hervorragend Verschmutzungen vermeiden. Ein weiterer Vorteil eines Metalldeckels ist es, dass die Glut nicht vom Wind weg geweht werden kann.

meat-1440105_640Eigentümer eines Holzkohlegrills sollten sich zusätzlich ein Anzünde-Set anschaffen. Mit solch einem Set lässt sich der lang dauernde Vorgang des Anzündens deutlich beschleunigen. Die diversen Angebote im Bereich Grill und Zubehör sind endlos. Daher sollte sich jeder Grill – Fan umfassend über die verschiedenen Angebote informieren.


Erlebnisdinner – Ein Esserlebnis der besonderen Art

Wo wollen Sie heute essen gehen? Etwa wieder zu dem Italiener um die Ecke? Zum Chinesen in der Altstadt? Wollen sie damit Ihren Partner beeindrucken? Das Essen gehen hat nicht nur den Zweck der Nahrungsaufnahme, sondern stellt in jeder Hinsicht etwas besonderes dar, womit wir etwas persönliches verbinden wollen.
Doch die verschiedenen Restaurants verschiedenster Nationen und Geschmacksrichtungen sind meistens schon ein uralter Tipp und man will seinem Gegenüber etwas neues bieten.
In den letzten Jahren hat sich eine neue Art des kulinarischen Erlebens entwickelt, die immer mehr Menschen begeistert.

Erlebnisdinners sind ein einmaliges Geschenk, an dass sich der Beschenkte sicher noch Jahre danach gerne zurück erinnert.
Hier steht nicht nur die Verwöhnung des Gaumens im Vordergrund, sondern auch das Ambiente und die Atmosphäre in der man die Speise zu sich nimmt.
Wie „Erlebnisdinner“ schon für sich spricht, man erlebt etwas besonderes. Da gibt es zum einen einfache Restaurants, die ihr Abendessen besonders romantisch mit Kerzenschein oder Musikuntermalung servieren.

Wer es dann noch eine Spur erlebnisreicher haben will, der kann zum Beispiel „blind“ essen gehen. Das „Blind Date“ heißt aber nicht, dass sie Ihre Begleitperson nicht kennen, sondern dass Sie wirklich komplett ohne Licht ihr Essen zu sich nehmen. Man kann sich nur noch auf seine anderen Sinne verlassen und schmeckt in kompletter Dunkelheit die Speise nochmals intensiver.

Für Krimifreunde gibt es immer mehr Restaurants, bei denen man nebenbei beim Essen einen Mord aufklären darf. Während man sich auf sein Abendessen freut, wird plötzlich nebenbei eine Leiche „aufgetischt“. Aufgabe ist es nun den bereits anwesenden Inspektoren neben dem Essen unter die Arme zu greifen und den Mordfall zu lösen.
Wer sich lieber 600 Jahre zurück ins Mittelalter versetzen lassen will kann ebenso in verschiedenen Restaurants in diese Zeit eintauchen. Hier wird zu Lautenklang und mittelalterlicher Musik Speise aus dieser Zeit serviert. Natürlich in entsprechendem Geschirr und von „echten“ Wirten aus dem Mittelalter.

night-953541_640Wem das alles zu viel Action herum ist, aber einfach einen besonderen Ort sucht, der kann ebenfalls auf seine Kosten kommen.
Wie wäre es, wenn Sie zum Beispiel die Stadt von Wien von oben betrachten? Und wieder von unten? Im Wiener Riesenrad können Sie besondere Eindrücke der Stadt gewinnen und in einem einmaligen Ambiente Ihr Essen genießen.
Aber auch in Salzbergwerken, Schlössern und Unterwasserrestaurants kann diniert werden. Man merkt, ein Abendessen muss nicht langweilig sein und kann ein großartiges Geschenk für die Liebsten sein.


Mit Sport gegen den Jojo-Effekt

Fast jeder der schon mal erfolgreich abgenommen hat kennt den Effekt. Nach kurzer Zeit sind die Pfunde wieder drauf. Dies nennt man den Jojo-Effekt. Die wichtigste Ursache des Jojo-Effekts ist der Umstand das man sich während der Diät in einem Ausnahmezustand befindet. Ist die Diät dann vorbei, so isst man weiter wie bisher und nimmt logischerweise wieder zu.

appetite-1239056_640Dies ist nicht nur ärgerlich, sondern auch der Gesundheit abträglich. Durch die starke Schwankung des Gewichts wird das Immunsystem geschwächt. Aus diesem Grund ist es sinnvoll seine Ernährung so umzustellen, dass man langsam abnimmt und Entbehrungen vermeidet.

Eine andere wichtige Strategie ist das Abnehmen mit Sport. Der Sport hat den offensichtlichen Vorteil, dass während des Sports Energie verbraucht wird, aber der Effekt geht weit darüber hinaus. Während des Sports, und hier besonders beim Kraftsport, werden Muskeln aufgebaut. Nach dem Krafttraining wird bei dem sogenannten Nachbrenneffekt weiter Energie verbraucht. Viel wichtiger ist aber das Muskeln auch in Ruhe weiter Energie verbrauchen. Der Grundumsatz wird also dauerhaft gesteigert.

Der Sport hat auch einen positiven Einfluss auf die Satt-Hunger Regulation und einen Effekt auf das Hormonsystem. Bei Männern wird beispielsweise vermehrt Testosteron freigesetzt, was die Abnahme erleichtert. Mit Sport und Bewegung kann man also gesund abnehmen und den JoJo-Effekt vermeiden. Allerdings sollte auch die Ernährung nicht vernachlässigt werden. Selbstverständlich kann der Sport allein nicht alle Sünden heilen.


Yoga-Ratgeber: Die acht Wege von Yoga, Pranayama und Meditation

Der Ausdruck Yoga leitet sich aus dem Sanskrit Begriff ,,juj“ her, der anfänglich das Anschirren oder Anjochen von Zugtieren vor einen Karren bedeutete. Eine der Quelltexte des Yogas sind die Sutren von Patanjali, in ebendiesen gibt er knapp 200 Überlegungen zur Natur des Verstandes oder Geistes, der Erscheinungen und den geistigen Handlungsweisen und Aktionen, die ein Yogi vornehmen sollte um ungebunden zu sein, Erkenntnis zu bekommen oder wie sonst man diesen Zustand benennen möchte.

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In diesen Sutren weißt er auf 8 Pfade des Yoga hin, die er dem Suchenden ans Herz legt, zu beachten:

Pfad 1 ist Yama und enthält Moral und Ethik, konkret Friedfertigkeit, also keinen Menschen zu verwunden oder gar umzubringen, sowohl auf den Körper als auch auf den Geist bezogen. Ferner sollte man absolut nie lügen, Wahrheitsgetreu sein, „Nicht stehlen“ also seiner Gierigkeit oder seinem Missgunst nicht nachzugehen, einen anständigen Lebenswandel führen, hier insbesondere die Enthaltsamkeit bewahren, alle Sinneslust lassen und auch keine Geschenke zu nehmen, da dieses immer zu Verkettungen hinführt.

Pfad 2 umfasst die Seelenschau und wird Niyama im Original genannt: Reinheit im Inneren und Äußeren, Zufriedenheit, Enthaltsamkeit oder auch Selbstdisziplin, Studium, sprich Lernen sowie der Hingabe an das oberste Prinzip, also Urschöpfer oder wie sonst man es nennen will.

Pfad 3 sind die Asanas oder auch Stellungen: An diesem Punkt ist anzumerken, dass bei Patanjali noch nicht von den sehr vielen Körperübungen, die in diesen Tagen ein Großteil der Yoga-Schüler so begierig übt, die Rede ist, sondern hauptsächlich ein Sitz anzustreben ist, der robust und gemütlich ist. Es geht primär darum, dass der menschliche Leib den Menschen bei der Meditation nicht mehr stört.

Pfad 4 ist Pranayama, die Übung des Atems: Durch Fokussierung auf den Atem und dessen Regelung gelingt u.a. der Umbruch zur Meditation gravierend simpler.

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Pfad 5 nennt sich Pratyahara und wird als Zurückziehen der 5 Sinne bezeichnet: Hier liegt auch wieder der Zweck darin, störungsfrei von äußeren Einflüssen in die Selbsterkenntnis eindringen zu können. Ein Weg dahin liegt in der makellosen Observation der Gedanken und Empfindungen, ohne diese ändern zu wollen.

Pfad 6, Dharana oder Fokussierung, beinhaltet die Sammlung des Denkens auf einen Punkt hin – sie sind quasi völlig bei der Sache, was sich unschwer anhört und umso schwieriger zu verwirklichen ist.

Pfad 7, Dhyana, ist endlich die wohlbekannte Meditation: Diese Meditation entwickelt sich aus der Ruhe im Inneren gemeinsam mit Aufmerksamkeit und reiner Gegenwärtigkeit. Es gibt zahlreiche Arten der Meditation, hier kann der Schüler prüfen, welche für ihn am besten geeignet ist.

Pfad 8 schließlich ist Samadhi, die volle Einkehr, die Erleuchtung, man hat Selbsterkenntnisse von besonderer Wichtigkeit.